Stellenausschreibung
Zur Verstärkung unseres Sekretariats suchen wir ab sofort einen Mitarbeiter (m/w/d) im Sekretariat in Teilzeit (mind. 50 %) /Vollzeit.
Nähere Angaben zu den Aufgaben und Anforderungen finden Sie hier.
Das IAW ist ein unabhängiges Forschungsinstitut an der Universität Tübingen. Das IAW-Team forscht zu wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen.
Viele Forschungsprojekte haben zum Ziel, fundierte Grundlagen für wirtschaftspolitische Entscheidungen zu erarbeiten.
Zur Verstärkung unseres Sekretariats suchen wir ab sofort einen Mitarbeiter (m/w/d) im Sekretariat in Teilzeit (mind. 50 %) /Vollzeit.
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Die Schattenwirtschaft wird in Deutschland auch im Jahr 2026 ihren längerfristig zunehmenden Trend fortsetzen. Wichtigste Ursachen sind das schwache Wachstum der offiziellen Wirtschaft und die zunehmende Arbeitslosigkeit.
Nach den neuen Ergebnissen einer Prognose durch Professor Friedrich Schneider (Universität Linz) und das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) wird der Umfang der Schattenwirtschaft nominal auf 538 Mrd. Euro zunehmen. Dies ist ein Anstieg um 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Preisbereinigt beträgt die Zunahme 2,8 Prozent. Das Verhältnis der prognostizierten Schattenwirtschaft zum gemessenen Bruttoinlandsprodukt (BIP) nimmt leicht von 11,4 auf 11,6 Prozent zu.
Für den IAW-Forschungsschwerpunkt „Arbeitsmärkte und Soziale Sicherung“ suchen wir zur Unterstützung bei statistischen Untersuchungen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) (50% bis 75%, E 13)
Nähere Angaben zu den Aufgaben und Anforderungen finden Sie hier.
Im Auftrag der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit hat das IAW in einer neuen Studie die Auswirkungen von Investitionen und Innovationen auf die Beschäftigungsentwicklung und Qualifikation der Beschäftigten in Baden-Württemberg im Zeitraum 2008 bis 2023 untersucht.
Die wichtigsten drei Ergebnisse der neuen IAW-Studie sind:
Presseinfo Nr. 2 der Bundesagentur für Arbeit.
Den IAW-Kurzbericht 2/2025 finden Sie hier.
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Wirkungsanalysen und prozessbegleitende Evaluationen von Maßnahmen bilden im Bereich Arbeitsmarktpolitik die Schwerpunkte des IAW. Untersucht werden ferner die Effekte von gesetzlichen Regulierungen auf den Arbeitsmarkt.
Der demographische Wandel, der Fachkräftemangel und die zunehmende Ungleichheit der Markteinkommen sind zentrale Herausforderungen für die sozialen Sicherungssysteme. Unsere Forschung konzentriert sich auf die Bereiche Armut und Reichtum, soziale Mobilität, Rehabilitation und Renteneintritt sowie Arbeitsbedingungen in der Pflege.
Das IAW engagiert sich im Bereich der Bildungsforschung. Hierbei liegen die Schwerpunkte auf den Übergängen zwischen Schule und Beruf, auf der Entwicklung von Aus- und Weiterbildung, den Digitalisierungsprozessen im Bildungsbereich sowie auf den Bildungsrenditen.
Das IAW fühlt sich dem Land Baden-Württemberg und seiner wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung eng verbunden. In vielen Forschungsprojekten werden aktuelle Herausforderungen, Chancen und Risiken der Unternehmen und Beschäftigten in den Branchen und Regionen des Landes beleuchtet.
Das IAW untersucht die Bedeutung des Außenhandels und der Migration für Einkommen und Beschäftigung in Baden-Württemberg bzw. Deutschland. Dabei geht es insbesondere um internationale Handelsabkommen sowie um die Integration von Güter- und Arbeitsmärkten im Rahmen der Europäischen Union.
Aufgrund des demographischen Wandels gewinnen die Themen Migration und Integration verstärkt an Bedeutung. Quantitative Fragen nach Formen der Steuerung der Zuwanderung und qualitative Fragen nach Kriterien erfolgreicher Integration werden daher für die Volkswirtschaft zunehmend bedeutsam.